REAL LIFE GAME THEATER

machina eX entwickelt spielbare Theaterstücke, die zugleich begehbare Computerspiele sind.

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 (c) Karol Jarek

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 (ccnc) by Robin Junicke

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clever computer-game-like entertainment”
”Although [...] fun to play, it also serves as a bizarre sociological experiment.”
listed on “11 things to do in the D.C. area
— The Washington Post, Wren, Talyor, Goukassian
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Flexibilität und die Offenheit verleihen den „Machina eX“ Inszenierungen ihren Reiz. Sie gehören fraglos zu den am konsequentesten konzipierten Verbindungen zwischen Game und Theater.
— Daniel Kringiel, GEE und Spiegel Online
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Das ist die Zukunft des Theaters! Gameplay und Theater: Das beste aus beiden Welten vereint.
— on3, Spielwiese, Bayrischer Rundfunk

 

Seit ihrer Gründung haben sie im deutschsprachigen Raum, aber auch darüber hinaus etwa zwanzig Live-Games entwickelt.

Ihre Produktion 15'000 Gray (2012) wurde unter anderem mit dem Jury-Preis des 100° Festivals ausgezeichnet, zum Festival Impulse eingeladen, für das Best OFF Festival der Stiftung Niedersachsen nominiert und vom Goethe-Institut nach Washington eingeladen. Gemeinsam mit dem FFT Düsseldorf erhielt machina eX zwischen 2012 und 2014 die Doppelpass-Förderung der Kulturstiftung des Bundes und realisierte damit das für den Friedrich-Luft-Preis nominierte Right of Passage (2014). Ihr Game Lessons of Leaking (2015) wurde unter anderem zum Internationalen Sommerfestival in Hamburg, zum Sirenos Festival in Vilnius und zum Transform Festival in Leeds eingeladen. machina eX hat für die Gessnerallee Zürich, die Schillertage Mannheim, den Steirischen Herbst, die Münchner Kammerspiele, das Goethe-Institut Washington und das Goethe-Institut Budapest Projekte realisiert. Seit 2015 erhält das Kollektiv gemeinsam mit dem HAU Hebbel am Ufer die Basisförderung des Berliner Senats.

Resonanz

machina eX wurde besprochen von der Washington Post, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, taz., Der Freitag, Neues Deutschland, Tagesspiegel, Deutschlandradio Kultur, Theater der Zeit, ARD, ZDF, Sat1, 3sat, arte, BR, WDR, rocketbeans TV, WASD, GEE, Rock Paper Shotgun, Kotaku und vielen mehr.

machina eX

machina eX forscht seit 2010 an der Schnittstelle von Theater und Computerspiel. Das siebenköpfige Medientheaterkollektiv (Clara Ehrenwerth, Anna Fries, Robin Hädicke, Lasse Marburg, Mathias Prinz, Yves Regenass und Philip Steimel) ist aus den kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hildesheim hervorgegangen und produziert seither partizipatives Game-Theater. machina eX kombiniert moderne Technologien mit Mitteln des klassischen Illusionstheaters und schafft so immersive spielbare Theaterstücke, die zugleich begehbare Computerspiele sind.

 
 

TEAM

ANNA SINA FRIES

eXpertin für künstlerische Leitung und Szenenbild

  Anna Fries  in Basel geboren,  (geb. 1986 in Basel) hat an der Universität Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis studiert und arbeitet seitdem als ist freischaffende Regisseurin, Bühnenbildnerin und Performerin. Sie ist Gründungsmitglied und seit 2014 künstlerische Leiterin des Medientheaterkollektivs machina eX. Außsserdem ist Anna Fries Mitglied des feministischen Autorinnen/Performerinnenkollektivs Henrike Iglesias. Die mit Henrike Iglesias in der Residenz des Schauspiel Leipzig entstandene Performance "I CAN BE YOUR HERO BABY" wurde 2015 für das virtuelle Theatertreffen von  nachtkritik.de  nominiert. Als freie Regisseurin hat Anna Fries am Staatstheater Braunschweig und am Staatstheater Karlsruhe inszeniert und wird in der Spielzeit 17/18 am Schauspielhaus Bochum und am Staatsschauspiel Dresden tätig. 

Anna Fries
in Basel geboren,  (geb. 1986 in Basel) hat an der Universität Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis studiert und arbeitet seitdem als ist freischaffende Regisseurin, Bühnenbildnerin und Performerin.
Sie ist Gründungsmitglied und seit 2014 künstlerische Leiterin des Medientheaterkollektivs machina eX. Außsserdem ist Anna Fries Mitglied des feministischen Autorinnen/Performerinnenkollektivs Henrike Iglesias. Die mit Henrike Iglesias in der Residenz des Schauspiel Leipzig entstandene Performance "I CAN BE YOUR HERO BABY" wurde 2015 für das virtuelle Theatertreffen von nachtkritik.de nominiert.
Als freie Regisseurin hat Anna Fries am Staatstheater Braunschweig und am Staatstheater Karlsruhe inszeniert und wird in der Spielzeit 17/18 am Schauspielhaus Bochum und am Staatsschauspiel Dresden tätig. 


JAN PHILIP STEIMEL

eXperte für Programmierung und (B)lötzinn.

  JAN PHILIP STEIMEL   eXperte für Programmierung und (B)lötzinn. (bis 2018 Geschäftsleiter)   erfindet, programmiert und lötet elektronische Gadgets für Real Life Games.   Als Gamedesigner arbeitete er sowohl freelance, bei  machina eX , bei  Daedalic Entertainment  und für  Deutschlandradio Kultur  - wo er Konzept und Levels für das  Audio-Only Game Blowback  gestaltete.  Er lehrt(e) Gamedesign, Elektrokram und Meatspace/Theater für Game Design am  Cologne Game Lab , der  Bundesakademie für kulturelle Bildung  und der  FH Dortmund , gibt Workshops über Game Design, Programmierung, Physical Computing und ähnliche Schweinereien.  Er schreibt über Open Source Hardware, Interaction Design und Game Culture  in verschiedenen Publikationen und dem Game Culture  Magazin WASD . Zwischendrin beriet er verschiedene Institutionen wie die  Bucerius ZEIT-Stiftung ,  Kulturstiftung des Bundes , Museen und Software und Spiele Unternehmer*innen als  Consultant für Computerspiel und interactive Media . In diesem Feld gibt er regelmäßig Workshops und tritt auf Tagungen auf. Er überlebte über 20 Game Produktionen bei machina eX und plant noch ein paar mehr.  In seiner Freizeit versucht er Sachen zu programmieren die anderen Primaten Sachen abnehmen, Freifunk-Router auf Häuser Dächer zu stellen und als  machina ESC  eine  location based Alternate Reality Game Engine  für Museen zu bauen. Well, yeah.... let's see...

JAN PHILIP STEIMEL
eXperte für Programmierung und (B)lötzinn.
(bis 2018 Geschäftsleiter)


erfindet, programmiert und lötet elektronische Gadgets für Real Life Games. 

Als Gamedesigner arbeitete er sowohl freelance, bei machina eX, bei Daedalic Entertainment und für Deutschlandradio Kultur - wo er Konzept und Levels für das Audio-Only Game Blowback gestaltete.

Er lehrt(e) Gamedesign, Elektrokram und Meatspace/Theater für Game Design am Cologne Game Lab, der Bundesakademie für kulturelle Bildung und der FH Dortmund, gibt Workshops über Game Design, Programmierung, Physical Computing und ähnliche Schweinereien.

Er schreibt über Open Source Hardware, Interaction Design und Game Culture  in verschiedenen Publikationen und dem Game Culture Magazin WASD.
Zwischendrin beriet er verschiedene Institutionen wie die Bucerius ZEIT-Stiftung, Kulturstiftung des Bundes, Museen und Software und Spiele Unternehmer*innen als Consultant für Computerspiel und interactive Media. In diesem Feld gibt er regelmäßig Workshops und tritt auf Tagungen auf.
Er überlebte über 20 Game Produktionen bei machina eX und plant noch ein paar mehr.

In seiner Freizeit versucht er Sachen zu programmieren die anderen Primaten Sachen abnehmen, Freifunk-Router auf Häuser Dächer zu stellen und als machina ESC eine location based Alternate Reality Game Engine für Museen zu bauen. Well, yeah.... let's see...


CLARA EHRENWERTH

eXpertin für Geschäftsleitung, Plots und Storylines

  Clara Ehrenwerth   1987 geboren und in Erfurt aufgewachsen, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Von 2008 bis 2011 war sie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift BELLA triste und außerdem war als Mitglied der künstlerischen Leitung und Projektleiterin beim Literaturfestival PROSANOVA 2011 tätig. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie mehrere Auszeichnungen, u.a. war sie Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und wurde 2014 mit einem Autorenarbeitsstipendium des Landes Thüringen gefördert.  2009 erschien ihr Debütband “Absagen” in der Edition Azur, darüber hinaus veröffentlicht sie regelmäßig in Zeitschriften und Blogs. Seit und ist seit 2016 ist sie Literaturredakteurin beim Leipziger Stadtmagazin kreuzer. Als Teil des Kuratorenduos Ehrenwerth & Kümel entwickelt sie Literaturformate, die Kunst, Technologie und Gesellschaft neu zusammenführen. Clara Ehrenwerth lebt als freie Autorin, Dramaturgin und Literaturveranstalterin in Leipzig. Seit 2014 arbeitet sie mit machina eX

Clara Ehrenwerth

1987 geboren und in Erfurt aufgewachsen, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim.
Von 2008 bis 2011 war sie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift BELLA triste und außerdem war als Mitglied der künstlerischen Leitung und Projektleiterin beim Literaturfestival PROSANOVA 2011 tätig. Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie mehrere Auszeichnungen, u.a. war sie Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen und wurde 2014 mit einem Autorenarbeitsstipendium des Landes Thüringen gefördert.

2009 erschien ihr Debütband “Absagen” in der Edition Azur, darüber hinaus veröffentlicht sie regelmäßig in Zeitschriften und Blogs. Seit und ist seit 2016 ist sie Literaturredakteurin beim Leipziger Stadtmagazin kreuzer. Als Teil des Kuratorenduos Ehrenwerth & Kümel entwickelt sie Literaturformate, die Kunst, Technologie und Gesellschaft neu zusammenführen. Clara Ehrenwerth lebt als freie Autorin, Dramaturgin und Literaturveranstalterin in Leipzig. Seit 2014 arbeitet sie mit machina eX


LASSE MARBURG

eXperte für digitale Interfaces

  LASSE MARBURG    machina eXperte für die digitalen Interfaces   geboren 1986 in Bremen / studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim / zwischendurch Drama og Teater in Trondheim (Norwegen) / davor Regieassistenzen bei Commedia Futura Hannover / Bobby Zielinsky bei Transaktion auf Transeuropa / was ihn umtreibt ist wie eine Technologie beschaffen sein muss die einem nicht nur die Arbeit abnimmt sondern einem hilft sich mit ihr mit sich selbst und der Gesellschaft in der man lebt positiv und aktiv auseinanderzusetzen

LASSE MARBURG

machina eXperte für die digitalen Interfaces

geboren 1986 in Bremen /
studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim /
zwischendurch Drama og Teater in Trondheim (Norwegen) /
davor Regieassistenzen bei Commedia Futura Hannover /
Bobby Zielinsky bei Transaktion auf Transeuropa /
was ihn umtreibt ist wie eine Technologie beschaffen sein muss die einem nicht nur die Arbeit abnimmt sondern einem hilft sich mit ihr mit sich selbst und der Gesellschaft in der man lebt positiv und aktiv auseinanderzusetzen


MATHIAS PRINZ

eXperte für Sounddesign, Hörspiele und GameBoy Music

  Mathias Prinz   ist Sounddesigner, Fotograf und Literaturwissenschaftler.  Er studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Gemeinsam mit machina eX entwirft er seit 2010 Computerspiele im lebensechten Raum. Bei machina eX übernimmt er Aufgaben in Sachen Musik-Hörspiel-Sounddesign, aber auch Dramaturgie-Gamedesign sowie Organisation und Produktion. Neben seinen Tätigkeiten im Theater arbeitet er an freien fotografischen Projekten und literaturwissenschaftlichen Arbeiten.

Mathias Prinz

ist Sounddesigner, Fotograf und Literaturwissenschaftler.

Er studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Gemeinsam mit machina eX entwirft er seit 2010 Computerspiele im lebensechten Raum.
Bei machina eX übernimmt er Aufgaben in Sachen Musik-Hörspiel-Sounddesign, aber auch Dramaturgie-Gamedesign sowie Organisation und Produktion. Neben seinen Tätigkeiten im Theater arbeitet er an freien fotografischen Projekten und literaturwissenschaftlichen Arbeiten.


YVES REGENASS

eXperte für Performance und Dramaturgie

  Yves Regenass   Geboren in Basel arbeitet er nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Pädagogik und soziale Arbeit beider Basel als Grundschullehrer und freier Theaterpädagoge. Es folgte das Studium an der Universität Hildesheim, das er 2014 als diplomierter Kulturwissenschaftler abschloss. Als Gründungsmitglied vom Theater-Medien-Kollektiv machina eX erarbeitete er zahlreiche Produktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA. Von 2013-2017 arbeitet er als Programmdramaturg am ROXY Birsfelden und begleitete zahlreiche Produktionen im Bereich von Theater, Performance und Tanz. Seit einigen Jahren lehrt er zum Thema Spiele im Theater an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Als freischaffender Performer, Tanz- und Theaterdramaturg realisierte er Produktionen diverser Gruppen, darunter Bufo Makmal, Joshua Monten, yuri500, vorschlag:hammer, das morphologische Institut, Kiriakos Hadjiioannou, Thom Truong und Ivna Žic.

Yves Regenass

Geboren in Basel arbeitet er nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Pädagogik und soziale Arbeit beider Basel als Grundschullehrer und freier Theaterpädagoge. Es folgte das Studium an der Universität Hildesheim, das er 2014 als diplomierter Kulturwissenschaftler abschloss. Als Gründungsmitglied vom Theater-Medien-Kollektiv machina eX erarbeitete er zahlreiche Produktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA.
Von 2013-2017 arbeitet er als Programmdramaturg am ROXY Birsfelden und begleitete zahlreiche Produktionen im Bereich von Theater, Performance und Tanz. Seit einigen Jahren lehrt er zum Thema Spiele im Theater an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Als freischaffender Performer, Tanz- und Theaterdramaturg realisierte er Produktionen diverser Gruppen, darunter Bufo Makmal, Joshua Monten, yuri500, vorschlag:hammer, das morphologische Institut, Kiriakos Hadjiioannou, Thom Truong und Ivna Žic.


ROBIN HÄDICKE

eXperte für Codezeilen und Max/MSPchen allein in den dunklen Wald hinein

  Robin Hädicke    ist Interaction-Designer (M.A.) und Kulturwissenschaftler (Dipl.-Kult.). Er arbeitet als selbständiger Spieleentwickler, Lehrbeauftragter und Workshopleiter an der Gestaltung mit und von digitalen Medien im analogen Raum. Als Gestalter beschäftigt er sich mit der Verbindung von analoger und digitaler Lebenswelt sowie der Entwicklung von interaktiven Erfahrungsräumen. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht das Als Forscher fasziniert ihn das Wechselspiel von Kultur und Technologie sowie die dynamische Gestalt digitaler Artefakte. Neben Begleitend zu seinen forschenden und künstlerischen Arbeiten widmet er sich der spielerischen Vermittlung digitaler Kompetenzen für Studierende, Kinder und Jugendliche und gibt regelmäßig macht es ihm sehr viel Spaß Game- und Interaction-Design Workshops für sie Studierende, Jugendliche und Kinder zu geben.

Robin Hädicke

ist Interaction-Designer (M.A.) und Kulturwissenschaftler (Dipl.-Kult.).
Er arbeitet als selbständiger Spieleentwickler, Lehrbeauftragter und Workshopleiter an der Gestaltung mit und von digitalen Medien im analogen Raum. Als Gestalter beschäftigt er sich mit der Verbindung von analoger und digitaler Lebenswelt sowie der Entwicklung von interaktiven Erfahrungsräumen. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht das Als Forscher fasziniert ihn das Wechselspiel von Kultur und Technologie sowie die dynamische Gestalt digitaler Artefakte. Neben Begleitend zu seinen forschenden und künstlerischen Arbeiten widmet er sich der spielerischen Vermittlung digitaler Kompetenzen für Studierende, Kinder und Jugendliche und gibt regelmäßig macht es ihm sehr viel Spaß Game- und Interaction-Design Workshops für sie Studierende, Jugendliche und Kinder zu geben.